Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Die Anspannung steigt
Die Anspannung bei Copa-Cogeca und ihren Mitgliedern steigt. Hintergrund sind die anstehenden Verhandlungsrunden zwischen EU-Kommission und den Mercosur-Staaten auf ein Handelsabkommen in Montevideo. Eine Einigung rückt in greifbare Nähe, zum Unmut vieler Bauernverbände.
Bei den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (Copa) und ländlichen Genossenschaften (Cogeca) steigt mit Blick auf das geplante Mercosur-Abkommen die Anspannung. Wie aus Kreisen des am Donnerstag (28.11.) und Freitag (29.11.) tagenden Präsidiums zu vernehmen war, haben nahezu alle Vertreter der nationalen Delegationen ihre Bedenken respektive Ablehnung zum Ausdruck gebracht. Auch der neue EU-Agrarkommissar Christophe Hansen war vor Ort. Etwas zurückhaltender sollen die Äußerungen vonseiten der Bauernvertreter der iberischen Halbinsel gewesen sein. Traditionell gibt es zwischen Portugal und Spanien vor allem mit dem Mercosur-Mitglied Brasilien engere Handelsbeziehungen.
Nichtsdestoweniger hält die überwiegende Mehrheit den landwirtschaftlichen Teil eines potenziellen Abkommen für unausgewogen. Beklagt werden die großen Unterschiede bei den Produktionsstandards. Zudem enthält das Abkommen nach Darstellung von Copa und Cogeca keine ausreichenden Ausgleichs- oder Notfallmechanismen. Kritik an möglichen Plänen der EU-Kommission eines Ausgleichsfonds für die Landwirtschaft wurden erneut als "Almosen" abgetan.
Hintergrund sind die am 5. und 6. Dezember anstehenden Verhandlungsrunden in der Hauptstadt Uruguays, Montevideo. Selten wurde in den letzten Jahren ein Deal für wahrscheinlicher gehalten. Das erklären zumindest eine Reihe von Kommissionskreisen gegenüber AGRA Europe.
Zuletzt hat der Bayerische Bauernverband (BBV) seine Kritik an einem Handelsschluss untermauert. Und der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband (BLHV) hat für nächsten Donnerstag (5.12.) in Freiburg eine Mahnwache gegen den Mercosur-Vertrag angekündigt. AgE
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Die Anspannung steigt
Die Anspannung bei Copa-Cogeca und ihren Mitgliedern steigt. Hintergrund sind die anstehenden Verhandlungsrunden zwischen EU-Kommission und den Mercosur-Staaten auf ein Handelsabkommen in Montevideo. Eine Einigung rückt in greifbare Nähe, zum Unmut vieler Bauernverbände.
Bei den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (Copa) und ländlichen Genossenschaften (Cogeca) steigt mit Blick auf das geplante Mercosur-Abkommen die Anspannung. Wie aus Kreisen des am Donnerstag (28.11.) und Freitag (29.11.) tagenden Präsidiums zu vernehmen war, haben nahezu alle Vertreter der nationalen Delegationen ihre Bedenken respektive Ablehnung zum Ausdruck gebracht. Auch der neue EU-Agrarkommissar Christophe Hansen war vor Ort. Etwas zurückhaltender sollen die Äußerungen vonseiten der Bauernvertreter der iberischen Halbinsel gewesen sein. Traditionell gibt es zwischen Portugal und Spanien vor allem mit dem Mercosur-Mitglied Brasilien engere Handelsbeziehungen.
Nichtsdestoweniger hält die überwiegende Mehrheit den landwirtschaftlichen Teil eines potenziellen Abkommen für unausgewogen. Beklagt werden die großen Unterschiede bei den Produktionsstandards. Zudem enthält das Abkommen nach Darstellung von Copa und Cogeca keine ausreichenden Ausgleichs- oder Notfallmechanismen. Kritik an möglichen Plänen der EU-Kommission eines Ausgleichsfonds für die Landwirtschaft wurden erneut als "Almosen" abgetan.
Hintergrund sind die am 5. und 6. Dezember anstehenden Verhandlungsrunden in der Hauptstadt Uruguays, Montevideo. Selten wurde in den letzten Jahren ein Deal für wahrscheinlicher gehalten. Das erklären zumindest eine Reihe von Kommissionskreisen gegenüber AGRA Europe.
Zuletzt hat der Bayerische Bauernverband (BBV) seine Kritik an einem Handelsschluss untermauert. Und der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband (BLHV) hat für nächsten Donnerstag (5.12.) in Freiburg eine Mahnwache gegen den Mercosur-Vertrag angekündigt. AgE
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Die Anspannung steigt
Die Anspannung bei Copa-Cogeca und ihren Mitgliedern steigt. Hintergrund sind die anstehenden Verhandlungsrunden zwischen EU-Kommission und den Mercosur-Staaten auf ein Handelsabkommen in Montevideo. Eine Einigung rückt in greifbare Nähe, zum Unmut vieler Bauernverbände.
Bei den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (Copa) und ländlichen Genossenschaften (Cogeca) steigt mit Blick auf das geplante Mercosur-Abkommen die Anspannung. Wie aus Kreisen des am Donnerstag (28.11.) und Freitag (29.11.) tagenden Präsidiums zu vernehmen war, haben nahezu alle Vertreter der nationalen Delegationen ihre Bedenken respektive Ablehnung zum Ausdruck gebracht. Auch der neue EU-Agrarkommissar Christophe Hansen war vor Ort. Etwas zurückhaltender sollen die Äußerungen vonseiten der Bauernvertreter der iberischen Halbinsel gewesen sein. Traditionell gibt es zwischen Portugal und Spanien vor allem mit dem Mercosur-Mitglied Brasilien engere Handelsbeziehungen.
Nichtsdestoweniger hält die überwiegende Mehrheit den landwirtschaftlichen Teil eines potenziellen Abkommen für unausgewogen. Beklagt werden die großen Unterschiede bei den Produktionsstandards. Zudem enthält das Abkommen nach Darstellung von Copa und Cogeca keine ausreichenden Ausgleichs- oder Notfallmechanismen. Kritik an möglichen Plänen der EU-Kommission eines Ausgleichsfonds für die Landwirtschaft wurden erneut als "Almosen" abgetan.
Hintergrund sind die am 5. und 6. Dezember anstehenden Verhandlungsrunden in der Hauptstadt Uruguays, Montevideo. Selten wurde in den letzten Jahren ein Deal für wahrscheinlicher gehalten. Das erklären zumindest eine Reihe von Kommissionskreisen gegenüber AGRA Europe.
Zuletzt hat der Bayerische Bauernverband (BBV) seine Kritik an einem Handelsschluss untermauert. Und der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband (BLHV) hat für nächsten Donnerstag (5.12.) in Freiburg eine Mahnwache gegen den Mercosur-Vertrag angekündigt. AgE


